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Seniorenausflug 2014

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Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen ….

Gut gelaunt stiegen wir um 9 Uhr in den Reisebus der Firma Köchli beim Sternenparkplatz ein. In Kaiserstuhl holten wir eine weitere Seniorin ab, danach ging es mit flotter Fahrt dem Rhein entlang Richtung Zurzach. Ein kleines Stücklein blauer Himmel neckte uns, ansonsten war der Himmel grau. Solange es nicht in Strömen giesst … ,sicher im Car, brüsteten wir uns als Wetterfest …

Die Landschaft war wunderbar grün, sah frisch gewaschen aus. Unser Chauffeur Thomas wusste mit interessanten Ausführungen links und rechts der Wegstrecke zu unterhalten. Ein Beispiel, 1994 fand in der Gegend des Schluchsees das Trainingslager der deutschen Fussballmannschaft statt, dem Bier wurde wacker zugesagt, so dass der See kurzerhand zu „Schlucksee“ umbenannt wurde.

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„Räge, Rägetröpfli …“, Schluchsee im Regen hat auch seinen Reiz, das sieht nicht jeder, die meisten Leute bleiben dann nämlich zu Hause. Wir sahen einen See ohne Touristen, ein wunderschönes Landschaftsbild, still und friedlich. Und plötzlich schien sogar die Sonne, extra für uns Weiacher. Weiter ging die Fahrt Richtung Titisee, am Schnapsmuseum vorbei, flugs waren wir vorbei, gab unser Fahrer da etwa Gas? Nun bemerkten wir immer mehr typische Schwarzwaldhäuser, viele hatten wunderbare Blumen vor den Fenstern. Thomas wusste zu erzählen, dass es in den Türmlein auf den Häusern Glocken hatte, so dass die Hausfrauen ihren Männern, die auf den Feldern arbeiteten, bimmeln konnten wenn das Mittagsessen fertig war. Hat er uns da etwa einen Bären aufgebunden? Kann man das „googlen“? Praktisch wäre es schon gewesen …

Auf der Uhrmacherstrasse fuhren wir weiter Richtung Furtwangen, plötzlich wurde die Fahrt immer langsamer, ein Blick nach draussen, man sah buchstäblich nichts mehr, wir fuhren oder eher schlichen durch dicken Nebel, dabei war die Strasse hier recht kurvig. Irgendwo da draussen wären Deutschlands höchste Wasserfälle zu sehen … Unser Chauffeur führte uns sicher zum Restaurant Birke oberhalb von Furtwangen. Wir wurden sehr herzlich empfangen und schon bald hatten alle eine warme Suppe und danach ein feines Mittagsessen vor sich. Bei ausgiebigem Plaudern verging die Zeit wie im Flug.

Draussen erwartete uns nun wunderbarer Sonnenschein und weiter ging die Fahrt, unserem Ziel entgegen, nach Triberg.

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Im Schwarzwaldmuseum erlebten wir eine Zeitreise in das Leben und Arbeiten im Schwarzwald. Die Sammlung umfasst historische Schwarzwalduhren aus 4 Jahrhunderten, selbstspielende Musikautomaten, bäuerliche Trachten, alte Handwerkstätten, einen Mineralienstollen und ein Grossdiorama der Schwarzwaldbahnen.

Bis zum Zvieri war die Zeit frei um sich im Museum zu verweilen oder sich im Städtchen nach Souvenirs umzusehen. Leider regnete es nun in Strömen, so dass nur einige Tapfere sich nach draussen wagten (Frauen) und bedingt durch eine riesige Baustelle rund ums Museum auch noch einen rechten Umweg machen mussten um ihr Geld ausgeben zu können. Bald danach wieder Sonnenschein, es war wie im April. Ein wunderbares Stück Schwarzwälder Torte und Kaffee warteten im Museums Café auf uns. Weiter führte uns danach Thomas, der Chauffeur nach Triberg- Schonachbach zur Weltgrössten Kuckucksuhr, sie ist im Guinness Buch der Rekorde eingetragen. 5 Jahre wurde daran gebaut, alles Einzelanfertigungen im Massstab 60:1. Der Kuckuck ist 4,6 m lang und wiegt 150 kg. Leider war 4 Uhr gerade vorbei, so dass wir ihn draussen knapp verpassten. Interessierte hatten die Möglichkeit ihn im Innenleben der Uhr zu bestaunen. Im Laden hatte es eine riesengrosse Auswahl an Schwarzwalduhren jeglicher Art. Hier konnte man nochmals schwach werden.

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Die Rückreise führte uns bei strahlendem Wetter über Schwenningen (grösste Gartenausstellung 2010), Hülfingen (letzte Hexenverbrennungen), nach Blumberg wo wir noch einen Blick auf die bekannte Sauschwänzlibahn werfen konnten. Unser Fahrer hatte immer eine Anekdote oder Wissenswertes zu erzählen. Übers Mutzentäli ging die Reise zurück nach Schaffhausen und schlussendlich gelangten wir wieder nach Weiach. Wir erlebten einen ereignisreichen Tag, mit vielen Eindrücken. Liebe Seniorinnen und Senioren, schön dass ihr mitgekommen seid.

Sabine Brunner

 
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